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Ratgeber: Wissen rund um Arbeitsschutz und PSA

Ratgeber: Wissen rund um Arbeitsschutz und PSA

Warnschutzkleidung: Klasse 1, 2 oder 3 – was nach EN ISO 20471 gilt

Warnschutzkleidung: Klasse 1, 2 oder 3 – was nach EN ISO 20471 gilt

Oliver von Drenkmann

Klasse 1, 2 oder 3: Wir erklären, was Warnschutzkleidung nach EN ISO 20471 leisten muss und wie Sie die richtige Klasse wählen.

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Schutzhandschuhe richtig auswählen – Normen, Schutzklassen und Einsatzbereiche

Schutzhandschuhe richtig auswählen – Normen, Schutzklassen und Einsatzbereiche

Oliver von Drenkmann

Welcher Schutzhandschuh passt zu welcher Gefährdung? Wir erklären EN 388, EN ISO 374 und worauf es bei der Auswahl ankommt.

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Sicherheitsschuhe – worauf es beim Kauf wirklich ankommt - Project-zeroo

Sicherheitsschuhe – worauf es beim Kauf wirklich ankommt

Oliver von Drenkmann

Sicherheitsschuhe sind kein Kompromiss. Wer acht Stunden täglich auf den Beinen ist, braucht Schuhe, die nicht nur schützen, sondern auch getragen werden wollen. Beim Kauf stehen Sie vor Kürzeln wie S1, S1P, S3, S3L oder S3S und vor der Frage, welche Schutzklasse zu Ihrem Arbeitsplatz passt. Dieser Ratgeber erklärt die Schutzklassen nach EN ISO 20345, zeigt die Neuerungen der aktuellen Norm und gibt Ihnen Kriterien an die Hand, mit denen Sie Sicherheitsschuhe fundiert auswählen. Das leisten alle Sicherheitsschuhe nach EN ISO 20345 Die Norm EN ISO 20345 legt die Anforderungen an Sicherheitsschuhe fest. Gemeinsames Merkmal aller Sicherheitsschuhe ist die Zehenschutzkappe: Sie hält einer Energie von mindestens 200 Joule stand, das entspricht dem Aufprall eines Gegenstandes mit 20 kg aus einem Meter Höhe. Ab der Kategorie S1 kommen weitere Grundanforderungen hinzu: geschlossener Fersenbereich antistatische Eigenschaften Energieaufnahme im Fersenbereich Die aktuelle Fassung ist die EN ISO 20345:2022. Sicherheitsschuhe, die nach dem 30. März 2023 in Verkehr gebracht werden, müssen nach dieser Norm zertifiziert sein. Schuhe nach der Vorgängernorm von 2012 sind im Betrieb noch häufig im Einsatz, daher begegnen Ihnen beide Kennzeichnungen. Die Schutzklassen im Überblick: S1, S2, S3 und ihre Varianten Die Schutzklassen fassen die gebräuchlichsten Kombinationen aus Grund- und Zusatzanforderungen unter einem Kurzzeichen zusammen: S1: Grundschutz mit Zehenschutzkappe, geschlossenem Fersenbereich, antistatischen Eigenschaften und Energieaufnahme im Fersenbereich. Geeignet für trockene Umgebungen. S1P, S1PL, S1PS: wie S1, zusätzlich mit Durchtrittschutz gegen spitze Gegenstände am Boden. S2: wie S1, zusätzlich Schutz gegen Wasserdurchtritt und Wasseraufnahme. Der Schuh nimmt Feuchtigkeit nur begrenzt auf. S3: wie S2, zusätzlich mit Durchtrittschutz und profilierter Sohle. Der Allrounder für Baustelle und Außeneinsatz. S3L, S3S: wie S3, aber mit nichtmetallischem Durchtrittschutz. S6, S7: Varianten von S2 und S3 mit zusätzlicher Wasserdichtheit des gesamten Schuhs. P, PL oder PS: Was der Durchtrittschutz bedeutet Die Norm von 2022 unterscheidet drei Arten des Durchtrittschutzes. P steht für eine Einlage aus Metall. PL und PS sind nichtmetallische Einlagen, die mit unterschiedlich großen Nägeln geprüft werden: bei PL mit einem großen („Large“), bei PS mit einem kleinen („Small“). Nichtmetallische Einlagen sind oft leichter und flexibler, kommen aber ohne Metall aus. Welche Variante besser passt, hängt von Ihrem Einsatz und dem Tragekomfort ab. Zusatzkennzeichen: Worauf Sie zusätzlich achten sollten Neben dem Kurzzeichen der Schutzklasse weisen weitere Kürzel auf Zusatzeigenschaften hin: SR: Rutschhemmung auf Keramikfliesen mit Glycerin. In der Norm von 2022 gehört die Prüfung der Rutschhemmung auf Keramikfliesen mit Reinigungsmittel zu den Grundanforderungen, SR kennzeichnet die zusätzliche, optionale Prüfung mit Glycerin. ESD: Schutz vor elektrostatischer Entladung, wichtig in der Elektronikfertigung. CI: Kälteisolierung der Sohle, etwa bei Arbeiten im Freien im Winter oder im Kühlhaus. LG: Halt auf Leitern. SC: Beständigkeit der Überkappe gegen Abrieb. Prüfen Sie vor dem Kauf, ob Ihr Einsatz eines dieser Merkmale verlangt. Gerade auf nassen oder öligen Böden entscheidet die Rutschhemmung oft über die Sicherheit. Welche Schutzklasse für welchen Einsatz? Welche Schutzklasse Sie brauchen, ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung. Als Orientierung für typische Einsatzbereiche: Trockene Innenbereiche, Lager, Montage: S1 oder S1P, wenn zusätzlich Durchtrittschutz gefordert ist. Werkstatt und Industrie mit gelegentlicher Feuchtigkeit: S2 oder S1P. Baustelle, Handwerk, Außeneinsatz: S3, S3L oder S3S mit Durchtrittschutz und profilierter Sohle. Dauerhaft nasse Umgebungen: Gummistiefel oder Schuhe mit zusätzlicher Wasserdichtheit. Ist keine Zehengefährdung vorhanden, genügt unter Umständen ein Berufsschuh nach EN ISO 20347 mit den Kategorien O1 bis O5. Auch das klärt die Gefährdungsbeurteilung. Passform und Komfort: Warum der beste Schuh der ist, der sitzt Ein Sicherheitsschuh, der drückt, wird nicht getragen. Achten Sie deshalb beim Kauf auf diese Punkte: Zehenraum: Die Zehen sollten sich im Bereich der Kappe frei bewegen können, ohne anzustoßen. Anprobe: Probieren Sie Schuhe möglichst am Nachmittag an, wenn die Füße angeschwollen sind, und tragen Sie dabei Ihre Arbeitssocken. Einlegesohle: Eine Einlegesohle, die zu Ihrem Fußtyp passt, entlastet bei langem Stehen und Gehen. Gewicht und Flexibilität: Je leichter und flexibler der Schuh, desto weniger ermüdet der Fuß. Moderne Materialien machen das möglich, ohne Schutz zu opfern. Socken: Funktionssocken leiten Feuchtigkeit ab und beugen Druckstellen vor. Passende Modelle finden Sie unter Socken und Zubehör. Pflege und Austausch: So bleibt der Schutz erhalten Sicherheitsschuhe sind Verschleißartikel. Reinigen Sie sie regelmäßig, lassen Sie nasse Schuhe langsam bei Raumtemperatur trocknen und beachten Sie die Pflegehinweise des Herstellers. Tauschen Sie Ihre Schuhe aus, wenn: die Sohle stark abgelaufen ist oder sich löst die Zehenschutzkappe freiliegt oder verformt ist, zum Beispiel nach einem harten Schlag das Obermaterial Risse hat oder die Naht aufgeht die Passform durch Verschleiß der Innenausstattung nicht mehr stimmt Fazit: Erst die Gefährdung klären, dann den Schuh wählen Die passende Schutzklasse ergibt sich aus Ihrem Arbeitsplatz, die Zusatzkennzeichen aus den Besonderheiten Ihrer Umgebung, und über die Akzeptanz entscheidet die Passform. Bei Technigro finden Sie Sicherheitsschuhe aller Schutzklassen mit herstellerunabhängiger Normangabe und detaillierten Produktinformationen, damit Sie fundiert entscheiden können. Mehr zur Einordnung von Normen und Schutzklassen lesen Sie im Beitrag PSA richtig wählen – was hinter den Normen steckt. Quellen EN ISO 20345:2022 „Persönliche Schutzausrüstung – Sicherheitsschuhe“ und EN ISO 20347:2022 „Berufsschuhe“ DGUV Fachbereich PSA, Kurzzeichen nach EN ISO 20345 und 20347, dguv.de DGUV Regel 112-191 „Benutzung von Fuß- und Knieschutz“, Anhang 3 „Kurzzeichen von Kombinationen“, vorschriften.bgn-branchenwissen.de Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen, eur-lex.europa.eu

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Firmenkleidung mit Wiedererkennungswert – warum Veredelung mehr ist als ein Logo - Project-zeroo

Firmenkleidung mit Wiedererkennungswert – warum Veredelung mehr ist als ein Logo

Oliver von Drenkmann

Arbeitskleidung gehört in vielen Betrieben selbstverständlich dazu. Mit Ihrem Logo, Ihren Farben und Ihrem Stil wird sie zum Auftritt: Mitarbeiter auf der Baustelle, im Lager oder beim Kunden sind sofort als Teil Ihres Unternehmens erkennbar. Doch Firmenkleidung mit Wiedererkennungswert entsteht nicht durch ein beliebig aufgesetztes Logo. Dieser Ratgeber erklärt, welche Veredelungsverfahren es gibt, was Sie bei Platzierung und Material beachten sollten und worauf Sie bei Schutzkleidung besonders achten müssen. Firmenkleidung mit Logo: Warum sich Veredelung lohnt Gebrandete Arbeitskleidung hat mehrere Effekte, die über die Optik hinausgehen: Professioneller Eindruck: Einheitlich auftretende Teams wirken beim Kundenkontakt kompetent und vertrauenswürdig. Erkennbarkeit: Auf Baustellen, in Lagern oder auf großen Betriebsgeländen sind Ihre Beschäftigten für Kunden, Besucher und Kollegen klar zuzuordnen. Zusammengehörigkeit: Ein gemeinsamer Look stärkt das Teamgefühl. Werbewirkung: Ihr Logo ist im Alltag sichtbar, ohne dass Sie zusätzlich in Werbefläche investieren. Veredelungsverfahren im Überblick: Stickerei, Siebdruck und DTF Welches Verfahren sich eignet, hängt vom Kleidungsstück, vom Motiv und von der Stückzahl ab. Die drei gängigsten Techniken im Überblick: Stickerei Beim Sticken wird das Motiv mit Garn in den Stoff eingebracht. Das Ergebnis wirkt hochwertig, ist sehr strapazierfähig und übersteht viele Wäschen. Besonders gut eignet sich Stickerei für Polos, Jacken, Softshells und Kappen. Für sehr feine Details oder winzige Schrift stößt das Verfahren an Grenzen. Siebdruck Beim Siebdruck wird die Farbe durch ein Sieb auf das Textil gedruckt. Er liefert kräftige Farben und ist bei größeren Stückzahlen wirtschaftlich. Typische Einsatzbereiche sind T-Shirts und Sweatshirts mit klaren, wenig farbigen Motiven. DTF-Transferdruck Beim DTF-Verfahren (Direct-to-Film) wird das Motiv zunächst auf eine Folie gedruckt und anschließend auf das Textil übertragen. Es ermöglicht vollfarbige Motive mit Farbverläufen, auch bei kleinen Stückzahlen, und eignet sich für viele Textilien. Welche Technik passt zu welchem Kleidungsstück? Polos, Softshelljacken und Kappen: meist Stickerei für einen hochwertigen, langlebigen Auftritt T-Shirts und Sweatshirts: Siebdruck oder DTF, je nach Motiv und Stückzahl Mehrfarbige Logos mit Verläufen: DTF oder Stickerei, abhängig von Größe und Detailgrad Große Stückzahlen mit einfachem Motiv: Siebdruck Stöbern Sie in unserem Sortiment, zum Beispiel bei T-Shirts und Sweatshirts, Jacken und der gesamten Berufsbekleidung. Platzierung, Größe und Logodatei: So wird das Ergebnis überzeugend Ein gutes Ergebnis hängt von Details ab: Platzierung: Üblich sind die linke Brust, der Rücken oder der Ärmel. Das Logo sollte gut sichtbar sein, ohne die Bewegungsfreiheit oder Taschen zu stören. Größe und Lesbarkeit: Auch aus einigen Metern Entfernung sollte das Logo erkennbar bleiben. Sehr feine Linien und kleine Schrift gehen bei manchen Verfahren verloren. Kontrast: Das Logo muss sich vom Stoff abheben. Auf dunklen Textilien kann eine helle Variante Ihres Logos nötig sein. Dateiformat: Am besten liegt Ihr Logo als Vektordatei (zum Beispiel SVG, EPS oder PDF) oder zumindest in hoher Auflösung vor. Vorsicht bei Schutzkleidung: Veredelung darf den Schutz nicht verringern Bei Arbeitskleidung mit Schutzfunktion ist die Veredelung kein reines Designthema. Schutzkleidung ist zertifiziert und mit einer Norm gekennzeichnet. Die Veredelung darf nicht zum Verlust der Baumusterprüfung oder zu einer Einschränkung der Schutzwirkung führen. Das gilt in der Praxis vor allem für diese Bereiche: Warnschutzkleidung: Für jede Warnschutzklasse sind Mindestflächen an fluoreszierendem und retroreflektierendem Material vorgeschrieben. Aufdrucke und Embleme dürfen diese Flächen nicht einschränken. Die DGUV Information 212-016 „Warnkleidung“ enthält dazu genaue Angaben. Schwer entflammbare Kleidung: Embleme, Aufnäher und Druckmaterialien müssen zur Schutzkleidung passen, damit die Schutzwirkung erhalten bleibt. Wetterschutz und weitere Schutzkleidung: Klären Sie vorab beim Hersteller, ob sich die Kleidung veredeln lässt und welche Verfahren zulässig sind. Wenn ein Aufdruck oder ein Emblem geplant ist, fragen Sie vorher beim Hersteller nach, ob das möglich ist und die Kleidung weiterhin den Vorgaben der Norm entspricht. Lassen Sie die Veredelung von Schutzkleidung außerdem von Fachbetrieben ausführen, die Erfahrung mit zertifizierter Kleidung haben. Mehr zu den Normen lesen Sie im Beitrag PSA richtig wählen – was hinter den Normen steckt. Demnächst bei Technigro: der Customizer direkt im Shop Wir arbeiten derzeit an einer Lösung, die die Veredelung von Firmenkleidung deutlich einfacher machen soll. Technigro wird demnächst einen Customizer direkt im Shop anbieten, mit dem Sie Ihre Firmenkleidung online individualisieren können. Bis es so weit ist, beraten wir Sie gern persönlich: Rufen Sie uns an unter 033439 – 85 250. Checkliste vor der Bestellung von Firmenkleidung Verwendungszweck und Einsatzumgebung geklärt Handelt es sich um Schutzkleidung? Dann Veredelung vorab mit dem Hersteller abstimmen Passende Veredelungstechnik für Textil, Motiv und Stückzahl gewählt Platzierung und Größe des Logos festgelegt Logo als Vektordatei oder in hoher Auflösung bereitgestellt Pflegehinweise der Kleidung beachtet, damit die Veredelung lange hält Fazit: Firmenkleidung ist Ihr Auftritt Gute Veredelung verbindet Optik, Haltbarkeit und, bei Schutzkleidung, die Einhaltung der Normen. Mit dem passenden Verfahren und einer durchdachten Platzierung wird aus Arbeitskleidung ein Aushängeschild für Ihr Unternehmen. Bei Technigro finden Sie Berufsbekleidung und Warnschutzkleidung in großer Auswahl, und mit dem kommenden Customizer wird das Gestalten Ihrer Firmenkleidung noch einfacher. Quellen DGUV Information 212-016 „Warnkleidung“, bgbau.de KomNet NRW, Dialog 6713 „Sind Applikationen auf Warnschutzkleidung zulässig?“, komnet.nrw.de Handwerksblatt, „Mehr Platz für Logos und Embleme“, handwerksblatt.de

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PSA richtig wählen – was hinter den Normen steckt - Project-zeroo

PSA richtig wählen – was hinter den Normen steckt

Oliver von Drenkmann

Wer Schutzausrüstung kauft, begegnet schnell Bezeichnungen wie EN 388, EN ISO 20345 oder CAT III. Dazu kommen das CE-Kennzeichen, Piktogramme mit Zahlen und Buchstaben und Begriffe wie Konformitätserklärung oder Baumusterprüfung. Für Einkäufer, Sicherheitsfachkräfte und Geschäftsführer stellt sich die Frage: Woran erkenne ich, dass eine persönliche Schutzausrüstung (PSA) wirklich zu meiner Gefährdung passt und rechtlich einwandfrei ist? Dieser Ratgeber führt Sie durch den rechtlichen Rahmen, erklärt die PSA-Kategorien und Normen, zeigt, wie Sie Kennzeichnungen lesen, und gibt Ihnen einen klaren Fahrplan für die Auswahl. Was ist PSA und wann kommt sie zum Einsatz? PSA steht für Persönliche Schutzausrüstung. Gemeint sind Produkte, die Beschäftigte am Körper tragen oder bei sich haben, um sich vor Gefährdungen bei der Arbeit zu schützen. Typische Beispiele sind: Kopfschutz wie Industrieschutzhelme Augen- und Gesichtsschutz wie Schutzbrillen und Visiere Gehörschutz wie Kapselgehörschützer und Gehörschutzstöpsel Atemschutz wie Partikelmasken und Halbmasken mit Filtern Schutzhandschuhe gegen mechanische, thermische und chemische Einwirkungen Sicherheitsschuhe und Stiefel Schutzkleidung und Warnschutzkleidung Absturzsicherungen wie Auffanggurte Wichtig ist die Reihenfolge im Arbeitsschutz: PSA kommt dann zum Einsatz, wenn Gefährdungen nicht durch technische oder organisatorische Maßnahmen vermieden werden können. Sie ist damit kein Ersatz für sichere Maschinen und Abläufe, sondern die letzte Schutzebene, auf die sich Beschäftigte verlassen müssen. Gerade deshalb muss sie zuverlässig sein. Der rechtliche Rahmen: Vier Regelwerke, die Sie kennen sollten Beim Thema PSA greifen mehrere Regelwerke ineinander. Jedes richtet sich an einen anderen Adressaten: Verordnung (EU) 2016/425 (PSA-Verordnung): Sie richtet sich an Hersteller, Importeure und Händler und legt fest, welche Anforderungen PSA erfüllen muss, bevor sie in der EU in Verkehr gebracht werden darf. Sie löste die frühere Richtlinie 89/686/EWG ab und ist seit dem 21. April 2018 verbindlich anzuwenden. Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG): Es verpflichtet den Arbeitgeber, die Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen (§ 5) und daraus Maßnahmen abzuleiten. PSA-Benutzungsverordnung (PSA-BV): Sie regelt, wie der Arbeitgeber PSA auswählt, bereitstellt und benutzen lässt. Nach § 2 PSA-BV dürfen nur solche PSA ausgewählt, bereitgestellt und benutzt werden, die den Bedingungen der europäischen PSA-Verordnung entsprechen. DGUV Regeln der Reihe 112: Sie konkretisieren die Anforderungen für einzelne PSA-Arten, zum Beispiel für Kopfschutz, Schutzhandschuhe oder Atemschutz. Wer ist wofür verantwortlich? Hersteller: Er entwirft die PSA, lässt sie je nach Kategorie prüfen, stellt die Konformitätserklärung aus und bringt das CE-Kennzeichen an. Händler: Er muss prüfen, ob die PSA CE-gekennzeichnet ist und ob Gebrauchsanleitung und Konformitätsnachweise vorliegen. Arbeitgeber: Er ermittelt die Gefährdungen, wählt geeignete PSA aus, stellt sie bereit, unterweist die Beschäftigten und sorgt für einen einwandfreien Zustand. Beschäftigte: Sie benutzen die PSA bestimmungsgemäß und melden Mängel. Wer als Unternehmen PSA bestellt, sollte seine Rolle deshalb ernst nehmen: Die Verantwortung für die richtige Auswahl liegt beim Arbeitgeber, auch wenn der Händler beraten kann. CE-Kennzeichen, Konformitätserklärung und Kennnummer Jede PSA im Geltungsbereich der Verordnung muss das CE-Kennzeichen tragen. Der Hersteller erklärt damit, dass das Produkt die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der Verordnung erfüllt. Dazu gehört die EU-Konformitätserklärung. Sie muss der PSA beiliegen, alternativ genügt in der Konformitätserklärung die Angabe einer Internetadresse, unter der sie abrufbar ist. Bei PSA der Kategorie III steht hinter dem CE-Zeichen zusätzlich eine vierstellige Kennnummer. Sie gehört der notifizierten Stelle, die die laufende Fertigung des Herstellers überwacht. Die EU-Baumusterprüfbescheinigung, auf der die Zulassung beruht, ist höchstens fünf Jahre gültig und muss danach erneuert werden. Warum das CE-Kennzeichen allein nicht reicht Das CE-Kennzeichen zeigt, dass ein Produkt die Anforderungen der Verordnung erfüllt. Es sagt aber nicht, wogegen es schützt und wie gut. Ein Handschuh mit CE-Kennzeichen kann gegen Schnitte schützen, gegen Chemikalien oder gegen Kälte, oder gegen nichts davon in ausreichendem Maß. Die konkrete Leistung steht in der Normangabe und in den Leistungsstufen auf dem Produkt. Die drei PSA-Kategorien: I, II und III Die Verordnung teilt PSA nach dem Risiko ein, vor dem sie schützen soll. Von der Kategorie hängt ab, wie streng die Konformität geprüft wird: Kategorie I (geringes Risiko): Es handelt sich um einfache PSA gegen geringfügige Risiken, zum Beispiel Spül- und Gartenhandschuhe. Der Hersteller führt die Konformitätsbewertung selbst durch (interne Fertigungskontrolle, Modul A). Kategorie II (mittleres Risiko): Hierunter fällt jede PSA, die weder Kategorie I noch III zugeordnet ist. Typische Beispiele sind Industrieschutzhelme, Sicherheitsschuhe, Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken und Warnschutzkleidung. Pflicht ist eine EU-Baumusterprüfung (Modul B) durch eine notifizierte Stelle. Dazu kommt die Konformität mit der Bauart (Modul C). Kategorie III (hohes Risiko): Diese PSA schützt vor tödlichen Gefahren oder ernsten, irreversiblen Gesundheitsschäden. Beispiele sind Absturzsicherungen, Gehörschutz, Atemschutz und Chemikalienschutzhandschuhe. Zusätzlich zur Baumusterprüfung überwacht eine notifizierte Stelle die Produktion (Module C2 oder D). Je höher die Kategorie, desto stärker ist die unabhängige Kontrolle. Bei Kategorie-III-Produkten lohnt es sich, Kennzeichnung, Kennnummer und Gebrauchsanleitung besonders gründlich zu prüfen. Was Normen mit PSA zu tun haben Die PSA-Verordnung beschreibt die Anforderungen allgemein. Wie sie konkret zu erfüllen und zu prüfen sind, legen europäische Normen fest. Sie definieren Prüfverfahren, Mindestanforderungen und Leistungsstufen und machen Produkte vergleichbar. Erfüllt ein Produkt die einschlägige harmonisierte Norm, gilt die Konformität mit den entsprechenden Anforderungen der Verordnung als vermutet. Normen sind nicht statisch, sie werden überarbeitet. Zwei Beispiele zeigen, was das für den Einkauf bedeutet: EN 388: Seit der Veröffentlichung der Fassung von 2016 im Amtsblatt der EU am 1. Juni 2017 dürfen Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken nur noch nach der neuen Norm in Verkehr gebracht werden. Sie ergänzte unter anderem den Schnitttest nach EN ISO 13997 und eine Stoßprüfung. EN ISO 20345: Die Neufassung von 2022 brachte neue Kategorien (S3L, S3S, S6, S7), eine veränderte Rutschhemmungsprüfung und neue Zusatzkennzeichen. Sicherheitsschuhe, die nach dem 30. März 2023 in Verkehr gebracht werden, müssen nach der neuen Norm zertifiziert sein. Schuhe der alten Normreihe sind in vielen Betrieben noch im Einsatz. Prüfen Sie deshalb beim Kauf, nach welcher Fassung einer Norm ein Produkt geprüft wurde. Das Ausgabejahr steht in der Normangabe. Wichtige Normen im Überblick Kopfschutz: EN 397 für Industrieschutzhelme. Mehr im Beitrag Industrieschutzhelm nach EN 397. Produkte unter Kopfschutz. Augen- und Gesichtsschutz: EN 166 für Schutzbrillen und Visiere: Augenschutz. Gehörschutz: EN 352 für Kapselgehörschützer und Gehörschutzstöpsel: Gehörschutz. Atemschutz: EN 149 für filtrierende Halbmasken (FFP1 bis FFP3): Atemschutz. Handschutz: EN 388 (mechanische Risiken), EN ISO 374 (Chemikalien und Mikroorganismen), EN 407 (Hitze) und EN 511 (Kälte). Mehr im Beitrag Schutzhandschuhe richtig auswählen. Produkte unter Arbeits- und Schutzhandschuhe. Fußschutz: EN ISO 20345 für Sicherheitsschuhe und EN ISO 20347 für Berufsschuhe. Mehr im Beitrag Sicherheitsschuhe – worauf es beim Kauf wirklich ankommt. Warnschutz: EN ISO 20471 für hochsichtbare Warnkleidung. Mehr im Beitrag Warnschutzkleidung nach EN ISO 20471. Produkte unter Warnschutzkleidung. Wetter- und Kälteschutz: EN 343 gegen Regen, EN 342 gegen Kälte: Wetter- und Kälteschutz. Absturzsicherung: EN 361 für Auffanggurte, passendes Zubehör unter Zubehör für Absturzsicherungen. So lesen Sie Kennzeichnungen auf dem Produkt Auf PSA finden Sie Piktogramme, Normangaben und Kurzzeichen. Einige Beispiele helfen beim Einordnen: EN 388 „4X42C“: Abrieb Level 4, Coupe-Schnitttest nicht geprüft („X“), Weiterreißen Level 4, Durchstich Level 2, Schnittschutz Stufe C nach dem ISO-Verfahren. EN ISO 374-1 „Typ A“: Chemikalienschutzhandschuh mit mindestens 30 Minuten Durchbruchzeit gegen mindestens sechs Prüfchemikalien. EN ISO 20345 „S3 SR“: Sicherheitsschuh mit Zehenschutzkappe, Wasserschutz, Durchtrittschutz, profilierter Sohle und zusätzlich geprüfter Rutschhemmung. EN ISO 20471 „Klasse 2“: Warnkleidung mit mindestens 0,50 m² fluoreszierendem und 0,13 m² retroreflektierendem Material. EN 397 mit „-30 °C“ oder „440 V AC“: Industrieschutzhelm mit optionaler Zusatzprüfung bei Kälte beziehungsweise gegen elektrische Spannung. Ein „X“ bedeutet in der Regel „nicht geprüft“. Höhere Zahlen sind nur innerhalb ihrer eigenen Prüfung besser. Vergleichen Sie deshalb immer die Werte, die für Ihre Gefährdung relevant sind. PSA richtig wählen: In sieben Schritten zur passenden Ausrüstung Gefährdungen ermitteln: Die Gefährdungsbeurteilung nach § 5 Arbeitsschutzgesetz klärt, welchen Risiken Ihre Beschäftigten ausgesetzt sind: mechanisch, thermisch, chemisch, durch Lärm, Staub, Absturz, mangelnde Sichtbarkeit oder Witterung. Technische und organisatorische Maßnahmen prüfen: Kann die Gefährdung an der Quelle beseitigt oder verringert werden? PSA ergänzt diese Maßnahmen, sie ersetzt sie nicht. Schutzziel und Norm festlegen: Aus der Gefährdung ergeben sich die erforderliche Norm und die Leistungsstufe, zum Beispiel Schnittschutz-Level, Warnschutzklasse oder Schutzklasse S1 bis S3. Kennzeichnung und Unterlagen prüfen: Achten Sie auf CE-Kennzeichen, Kennnummer bei Kategorie III, Normangabe mit Ausgabejahr, Leistungsstufen, Gebrauchsanleitung und Konformitätserklärung. Passform, Tragekomfort und Kombinierbarkeit klären: PSA, die drückt oder behindert, wird nicht getragen. Mehrere Schutzmittel müssen zusammenpassen, etwa Helm, Gehörschutz und Schutzbrille. Beschäftigte unterweisen: Sie müssen wissen, wie die PSA anzulegen, zu benutzen und zu pflegen ist und wann sie ausgetauscht werden muss. Regelmäßig überprüfen: Zustand, Verschleiß und Eignung der PSA werden regelmäßig kontrolliert, auch wenn sich Tätigkeiten oder Arbeitsplätze ändern. Typische PSA-Kombinationen nach Einsatzbereich Welche PSA Sie konkret benötigen, entscheidet die Gefährdungsbeurteilung. Als Orientierung für häufige Einsatzbereiche: Baustelle und Handwerk: Industrieschutzhelm, Sicherheitsschuhe der Klasse S3, Schutzhandschuhe, bei Lärm Gehörschutz, im Straßenbereich Warnschutzkleidung. Industrie und Metallverarbeitung: Schnittschutzhandschuhe, Schutzbrille, Gehörschutz, Sicherheitsschuhe mit Durchtrittschutz, gegebenenfalls Hitzeschutz. Lager und Logistik: Sicherheitsschuhe, Warnschutzkleidung bei Gabelstapler- und Fahrzeugverkehr, Montage- oder Lederhandschuhe, bei Kälte entsprechender Kälteschutz. Reinigung, Labor und Chemie: Chemikalienschutzhandschuhe nach EN ISO 374, Augenschutz, bei Bedarf Atemschutz und Schutzkleidung. Arbeiten im Freien: Wetter- und Kälteschutz, Warnwetterschutz, robuste Handschuhe und wetterfeste Schuhe. Pflichten des Arbeitgebers im Detail Geeignete PSA bereitstellen: Sie muss den Anforderungen der Verordnung (EU) 2016/425 entsprechen und zu den festgestellten Gefährdungen passen. Kosten tragen: Die Kosten für Arbeitsschutzmaßnahmen dürfen nicht den Beschäftigten auferlegt werden. Unterweisen: Beschäftigte werden vor der ersten Benutzung und danach regelmäßig in der richtigen Anwendung unterwiesen. Zustand sicherstellen: PSA muss funktionsfähig und hygienisch einwandfrei sein. Beschädigte oder verschlissene Ausrüstung wird ersetzt. Betriebsanweisungen erstellen: Für komplexe PSA, etwa Atemschutz oder Absturzsicherungen, gehören Betriebsanweisungen zur Pflicht. Wer ungeeignete oder nicht normkonforme PSA bereitstellt, trägt im Schadensfall Verantwortung. Dokumentieren Sie deshalb Gefährdungsbeurteilung, Auswahlentscheidung und Unterweisungen nachvollziehbar. Prüfen, pflegen, lagern und austauschen Auch die beste PSA schützt nur, solange sie in einwandfreiem Zustand ist. Beachten Sie diese Grundsätze: Kontrollieren Sie PSA vor jedem Einsatz auf sichtbare Schäden wie Risse, Verformungen oder abgelöste Teile. Halten Sie sich an die Pflege-, Lager- und Reinigungshinweise des Herstellers. Beachten Sie Herstellerangaben zur maximalen Nutzungsdauer und zu Verfallsdaten. Ersetzen Sie PSA nach starker Beanspruchung, zum Beispiel nach einem Schlag auf den Helm oder die Zehenschutzkappe, auch wenn äußerlich nichts zu sehen ist. Lagern Sie PSA trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt. Häufige Fehler beim PSA-Einkauf Nur nach dem Preis entscheiden: Billige PSA ohne belastbare Prüfung kann im Ernstfall versagen. CE-Kennzeichen mit Schutzwirkung verwechseln: Ohne Norm und Leistungsstufe ist nicht klar, wogegen das Produkt schützt. Die Normfassung ignorieren: Alte und neue Kennzeichnungen sind nicht immer direkt vergleichbar. Passform vernachlässigen: Nicht getragene PSA schützt nicht. Kombinationen nicht prüfen: Helm, Gehörschutz und Brille müssen zusammen funktionieren, sonst leidet die Schutzwirkung. Unterweisung vergessen: Selbst die beste PSA nützt wenig, wenn niemand weiß, wie sie richtig angelegt oder gepflegt wird. Gefährdungsbeurteilung überspringen: Ohne sie bleibt die Auswahl ein Bauchgefühl. Checkliste: PSA-Beschaffung auf einen Blick Gefährdungsbeurteilung aktuell und dokumentiert Technische und organisatorische Maßnahmen geprüft Schutzziel, Norm und Leistungsstufe festgelegt CE-Kennzeichen, bei Kategorie III auch Kennnummer, vorhanden Normangabe mit Ausgabejahr und Piktogramm auf dem Produkt Gebrauchsanleitung und Konformitätserklärung verfügbar Passform und Kombinierbarkeit mit anderer PSA geklärt Unterweisung geplant und dokumentiert Prüf-, Pflege- und Austauschintervalle festgelegt Häufige Fragen zur PSA Reicht das CE-Kennzeichen als Nachweis für die Eignung? Nein. Das CE-Kennzeichen zeigt, dass ein Produkt die Anforderungen der PSA-Verordnung erfüllt. Ob es für Ihre Gefährdung geeignet ist, erkennen Sie an der Norm und den Leistungsstufen auf dem Produkt. Was bedeutet Kategorie III bei PSA? Kategorie III umfasst PSA, die vor tödlichen Gefahren oder ernsten, irreversiblen Gesundheitsschäden schützen soll, zum Beispiel Absturzsicherungen, Gehörschutz oder Chemikalienschutzhandschuhe. Hier ist neben der Baumusterprüfung auch eine Überwachung der Produktion durch eine notifizierte Stelle vorgeschrieben. Muss der Arbeitgeber die PSA bezahlen? Ja. Kosten für Maßnahmen des Arbeitsschutzes dürfen nicht den Beschäftigten auferlegt werden. PSA, die der Arbeitgeber zur Verfügung stellen muss, bezahlt er daher auch. Wie lange hält PSA? Das hängt vom Produkt, der Beanspruchung und den Herstellerangaben ab. Manche Produkte haben eine vorgegebene Nutzungsdauer oder ein Verfallsdatum, andere werden bei sichtbarem Verschleiß ausgetauscht. Prüfen Sie PSA vor jedem Einsatz. Dürfen Sicherheitsschuhe nach der alten Norm weiter getragen werden? Schuhe nach der Norm von 2012 sind in vielen Betrieben weiter im Einsatz. Neu in Verkehr gebracht werden dürfen seit dem 30. März 2023 nur noch Schuhe nach EN ISO 20345:2022. Entscheidend ist in jedem Fall, dass die Schuhe für die Gefährdung geeignet und in einwandfreiem Zustand sind. Wer entscheidet, welche PSA nötig ist? Das ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung des Arbeitgebers. Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzte unterstützen dabei. Fazit: Wer die Normen versteht, wählt sicherer Das CE-Kennzeichen zeigt, dass ein Produkt die Anforderungen der PSA-Verordnung erfüllt. Die Kategorie sagt, wie streng geprüft wurde, und die Norm, wogegen und wie gut ein Produkt schützt. Mit einer sauberen Gefährdungsbeurteilung, der richtigen Norm, passender Ausrüstung und guter Unterweisung schaffen Sie Schutz, der im Alltag wirklich ankommt. Bei Technigro finden Sie die Normangaben direkt in den Produktinformationen, damit Sie fundiert entscheiden können, was Ihr Team wirklich schützt. Quellen Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen, eur-lex.europa.eu DGUV, Informationen zur PSA-Verordnung (EU) 2016/425, dguv.de IFA, Prüfung und Zertifizierung nach PSA-Verordnung, dguv.de/ifa IHK München, Merkblatt zur Verordnung (EU) 2016/425, ihk-muenchen.de TÜV SÜD, Whitepaper „Die neue PSA-Verordnung (EU) 2016/425“, bgbau.de TÜV Rheinland, Flyer zur EN 388:2016, tuv.com DGUV, Kurzzeichen nach EN ISO 20345 und 20347, dguv.de DGUV Regeln zur Benutzung von PSA (112-189, 112-190, 112-191, 112-192, 112-193, 112-194, 112-195, 112-198), dguv.de PSA-Benutzungsverordnung (PSA-BV), gesetze-im-internet.de Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), §§ 3 und 5

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